Die Theater-AG präsentiert: „In Märchenhaft“ oder „Der Aufstand der Stiefmütter“

Wann?  Am 22.06.2018 um 18:00 Uhr – 20:00 Uhr

Wo?  In der Aula

Worum geht es?

Das Märchenbuch des Märchenbuchverwalters Herr Katzinski wird nicht mehr oft gelesen. Wenn jemand das Buch öffnet, wird darin nur geblättert. Das führt dazu, dass alle Märchenfigur durcheinandergeschüttelt werden. Deshalb sind sie sehr gelangweilt und einige auch sauer. Sie versuchen sich die Zeit anders zu vertreiben. Die Stiefmütter planen einen Aufstand um Herrn Katzinski aus dem Weg zu schaffen und suchen sich dazu andere unzufriedene Märchenfiguren.

Ob sie es schaffen? Das erfahrt ihr, wenn ihr zur Vorstellung kommt.

 

Die Schauspieler sind:

  1. Jasmin Spöckl (Herrn Katzinzki 1, böser Wolf)
  2. Emilia Grote (Herrn Katzinski 2 )
  3. Tabea Wieczorek (Gertrude, Pechmarie)
  4. Vanessa Spöckl(Böse Helga)
  5. Yoonseo Yang (Foxi, Kind)
  6. Lena Schröder (Edite, Pfefferkuchenhexe, Soldat 1)
  7. Sara Sumi Engel (Pampige Barbara, Yellow)
  8. Emily Röhl (Rosi, Putzige Suse, Soldat 2)
  9. Diksheetha Dinesh (Einfältige Käthe)
  10. C-Young Kim (Leila)
  11. Ann Lee (Hinterhältige Mathilde)
  12. Stefan Shin (Kevin Kitty)
  13. Lena Jung (Witti, Kind)
  14. Matilda Kortmann (Frau Holle)

C-Young und Emilia, Klasse 5

Rainbow-Cupcakes

Normale Cupcakes – langweilig? Dann ist dieses Rainbow-Cupcake Rezept genau das Richtige!

Ihr braucht für die Cupcakes und  das Buttercreme Frosting (pro Portion):

  • 130 g weiche Butter
  • 130 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 ½ TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 80 ml Milch
  • Lebensmittelfarbe

Für das Frosting:

  • 250 g Butter
  • B. Salz
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 250 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe

Als erstes die weiche Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig aufschlagen. Dann die Eier hinzufügen und gut unterrühren. Das Mehl mit dem Salz und dem Backpulver vermischen und zusammen mit der Milch unter die Butter-Eimasse rühren. Den Teig zu einer glatten Masse rühren, anschließend gleichmäßig in sechs Schälchen aufteilen und in den jeweiligen Farbe färben. Dann jeweils ca. 1 TL von jeder Farbe in den Muffinförmchen verteilen und leicht glatt streichen.

Die Cupcakes bei 170°C (Ober-/Unterhitze) für 20-25 Minuten backen und anschließend abkühlen lassen.

Für das Frosting: Die Butter mit dem Salz und dem Vanillezucker aufschlagen, bis die Butter fast weiß aussieht. Nach und nach den gesiebten Puderzucker unterrühren. Wenn eine luftige Creme entstanden ist, die Creme einfärben. Dazu die Creme aufteilen und danach in einen Spritzbeutel geben. Die Creme auf die Cupcakes spritzen.

Viel Spaß beim Nachbacken!

 

 

Bildquelle: https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcR4v9WcMh2fEwkBqSlLeiWw-pX8_YfsGQ8YPWlwOo_OIO_edXaykg

Von Sol Park, Klasse 8

Filmkritik: Coco

Ich habe einen Film angeschaut, der Coco heißt. Miguel River, ein mexikanischer Junge, der 12 Jahre  alt war, liebte Musik. Das einzige Problem war, dass seine Familie Musik hasste, weil Miguels Urgroßvater seine Familie verlassen hatte um ein berühmter Sänger zu werden. Seitdem dachten die Rivers, dass Musik verflucht sei. Am „Dia des Muertos“, ein Tag wo die Mexikaner  glauben, dass Tode zu den Lebenden zurückkehren, bereitetet Miguels Familie ein Fest vor. Miguel ging nach draußen und begann seine tägliche Arbeit: Schuhe von anderen Leuten zu putzen um Geld zu verdienen.

Er traf dann einen Musiker, der ihm sagte, dass es heute Abend einen Wettbewerb gäbe. Miguel rannte zum Grab seines verstorbenen Lieblingsmusikers Ernesto de la Cruz. Als Miguel dort ankam, nahm er heimlich die Gitarre aus dem Grab. Plötzlich sah er überall Skelette. Dann sah er all seine toten Verwandten. Die Verwandten waren glücklich ihn zu sehen und nahmen ihn mit in das Reich der Toten. Da rannte er weg und versuchte wieder nach Hause zu gehen. Plötzlich stieß Miguel gegen ein anderes Skelett, das Hektor hieß.

Zusammen erlebten sie viele spannende Sachen und Miguel fand schließlich heraus, dass Hektor sein Urgroßvater ist. Sie versuchten Miguel wieder zu Miguels Eltern zu bringen, weil er sich sonst am nächsten Tag zu einen Skelett verwandeln würde.

Ob Miguel wieder zu seiner Familie zurückgehen kann?

Dieser Film ist sehr witzig aber auch  sehr traurig. Ich empfehle euch den Film zu schauen, weil der Film ziemlich spannend ist.

 

 

C-Young, Klasse 5

Jugend debattiert 2018

Am vergangenen Mittwoch fand in der Aula der DSSI der Schulsiegerwettbewerb im Debattieren statt. In den Klassen acht bis elf war im Verlauf des Schuljahres bereits eifrig debattiert worden, um jeweils zwei Klassensieger zu küren – diese nahmen dann an einem Workshop teil, bei dem sie unter anderem via Skype mit Schülern aus Peking debattiert und mit dem Leiter von „Jugend debattiert“, Tim Wagner, gesprochen haben. Dieser verfolgte auch eine der Debatten live mit und gab anschließend Feedback. Somit waren sie bestens auf die anspruchsvollen Debatten des Schulsiegerwettbewerbs vorbereitet!

Dabattier-Workshop mit Tim Wagner (Leiter von Jugend debattiert) und Schülern aus Peking per Skype

 

Was ist eine Debatte?

Eine Debatte ist ein Gespräch, in dem vier Personen über die Vor- und Nachteile eines vorgegebenen Themas diskutieren. Die Gruppen teilen sich in Pro- und Contra- Positionen  auf. Die jeweilige Gruppe stellt zu Beginn ihre Meinung zu dem Thema vor und versucht in einer freien Aussprache diese Meinung dann zu verteidigen.

Jugend debattiert an der DSSI

Die Jury bestand aus zwei Schülern der zwölften Klasse (Ann Kathrin Bergmann und Kai Samse), Herrn Heuser und der Kulturattachée der deutschen Botschaft, Frau Lorenz, die für diesen Anlass in die Schule gekommen war. Des Weiteren war Herr Winkler anwesend, der Vorsitzende des Vorstandes.

Zunächst spielte Aaron Klöpping zur Einleitung ein Stück auf dem Klavier vor. Anschließend hielten Herr Heinsohn, Frau Lorenz und Herr Winkler jeweils eine kurze Eröffnungsrede und die Moderatoren erklärten die Regeln der Debatten.

Zuerst debattierten die Klassen 8 und 9 über das Thema „Sollen alle deutschen Auslandsschulen Begegnungsschulen werden?“. Die Pro-Gruppe bestand aus Lea Henkelsmeier (Kl.8) und Sarah Rotermund (Kl.9); die Kontra-Gruppe aus Songmin Lim (Kl. 8) und Mika Umaña (Kl. 9).

Die Jury bestand aus zwei Schülern der zwölften Klasse (Ann Kathrin Bergmann und Kai Samse), Herrn Heuser und der Kulturattachée der deutschen Botschaft, Frau Lorenz, die für diesen Anlass in die Schule gekommen war. Des Weiteren war Herr Winkler anwesend, der Vorsitzende des Vorstandes.

Zunächst spielte Aaron Klöpping zur Einleitung ein Stück auf dem Klavier vor. Anschließend hielten Herr Heinsohn, Frau Lorenz und Herr Winkler jeweils eine kurze Eröffnungsrede und die Moderatoren erklärten die Regeln der Debatten.

Zuerst debattierten die Klassen 8 und 9 über das Thema „Sollen alle deutschen Auslandsschulen Begegnungsschulen werden?“. Die Pro-Gruppe bestand aus Lea Henkelsmeier (Kl.8) und Sarah Rotermund (Kl.9); die Kontra-Gruppe aus Songmin Lim (Kl. 8) und Mika Umaña (Kl. 9).

Sarah, Lea, Songmin und Mika während der Debatte zu Begegnungsschulen

Begegnungsschulen sind bilinguale Schulen. Das heißt, der Unterricht wird sowohl in Deutsch als auch in der Landessprache erteilt, diese wird dann als Muttersprache unterrichtet. Die Schulen stehen allen Einheimischen und Kindern anderer Nationalitäten offen.

Lea und Sarah argumentierten, dass eine Begegnungsschule dazu führen würde, dass man neue Kulturen kennenlernen könnte. Außerdem könne man neue Sprachen lernen. Dies wiederum würde zu größerem Erfolg in der Karriere führen, da Sprachenkenntnisse sehr wichtig seien. Songmin und Mika meinten hingegen, dass die Schüler ihr Sprachgefühl verlieren könnten und dass die deutschen Schüler vernachlässigt werden könnten. Sie waren außerdem der Meinung, dass man seine wahre Herkunft vergessen und nur schwer zwei Sprachen auf einmal lernen könnte. Des Weiteren akzeptiere das Kulturminesterium bilinguale Fächer nicht, meinten sie. Nach den Schlussreden der vier Debattierenden fand eine fünfminütige Pause statt.

Danach debattierten die Klassen 10 und 11 über das Thema, „Soll der EU- Austritt für die Mitgliedstaaten erleichtert werden?“

Lia und Thomas während der Debatte zur Vereinfachung des EU-Austrittes

Wenn ein Antrag auf Austritt vorliegt, haben nach derzeitiger Regelung das jeweilige Land und die EU zwei Jahre lang Zeit, den Austritt auszuhandeln. Es muss ein Austrittsabkommen erstellt werden, dem die Mehrheit der 27 Mitgliedsländer der EU zustimmen. Wenn das Land danach kein EU Mitgliedsstaat mehr ist, dürfen die Bürger demnach nicht mehr ohne Weiteres dort arbeiten und einkaufen, ohne dabei entsprechende Gebühren zu zahlen. Das Team Pro bildeten Ben Samse (Kl. 10) und Seungwon Woo (Kl. 11) und die Kontraposition wurde vertreten von Tomas Seong (Kl. 10) und Lia Blies (Kl. 11) . Pro war der Meinung, dass diese Idee sehr sinnvoll wäre, um Streitigkeiten zu vermeiden und durch Zeitdruck schneller die Schulden abbezahlt zu bekommen. Die EU ist kein Zwang, war ihr wichtigstes Argument.

Kontra war gegen eine Erleichterung des Austrittsverfahrens. Die Gemeinschaft würde geschwächt werden und de EU sollte für Koorparation stehen, war ihre Meinung. Der kürzere Prozess würde sich nicht lohnen, da nur wenige Staaten austreten wollen würden.

Als auch diese Debatte erfolreich abgeschlossen war, fand abermals eine Pause statt, in der wieder vorgespielt wurde – diesmal von Serin Ehret.

Gruppenfoto mit allen Teilnehmenden, dem Moderationsteam und den Gästen

Dann wurden die Gewinner verkündet: Die Gewinner sind Lea Henkensmeier, Mika Umana, Ben Samse und Thomas Seong. Sie werden zusammen nach Shanghai fliegen, um dort am Asienfinale für die DSSI anzutreten.

Die Gewinner des Schulfinales: Lea, Mika, Thomas und Ben

 

Hier noch ein Interview mit Herrn Hahne, der „Jugend debattiert“ an der DSSI organisiert hat und mit den Schulsiegern nach Shanghai fliegen wird:

Interview:

Jobosejo: Warum „Jugend debattiert“?

Herr Hahne: Ich kannte es aus Deutschland, habe aber bisher v.a. Erfahrungen im Bereich der Model UN gesammelt. Das ist ähnlich, und doch etwas anders, da „Jugend debattiert“ auf Deutsch stattfindet, klarere Regeln hat und nicht nur auf globale politische Themen beschränkt ist, sondern eben auch auf schulische, soziale usf. Daher ist Jugend debattiert gerade auch für jüngere Schüler hervorragend geeignet und stellt eine tolle Ergänzung in diesem Bereich dar.

Jobosejo: Welche Vorerfahrungen hatten Sie?

Herr Hahne: Ich habe im ersten Halbjahr an einer Fortbildung in Hong Kong teilgenommen, in der wir vom Gründer von „Jugend debattiert“ gezeigt bekamen, wie man das Thema unterrichtet und an Schulen etabliert. Dort waren auch Vertreter der anderen deutschen Schulen in Asien (Singapur, Peking, Shanghai, Tokio, Kuala Lumpur und Sydney). Gemeinsam haben wir dann an einem Konzept gearbeitet, um das an unseren Schulen einzuführen und ein gemeinsames Asienfinale zu organisieren.

Jobosejo: Werden wir nächstes Jahr erneut an „Jugend debattiert“ teilnehmen?

Herr Hahne: Ja, denn das soll ein jährliches Event werden, welches wir jedes Jahr weiterentwickeln und verbessern wollen.

Jobosejo: Wie fanden Sie die Debatten im Schulfinale?

Herr Hahne: Fand ich sehr spannend. Beide Debatten waren thematisch aktuell und es ist beide Male gut gelungen, die komplexen Fragestellungen aus allen Blickwinkeln zu betrachten und kritisch zu hinterfragen.

Jobosejo: Bevorzugen Sie dabei eher die Pro- oder eher die Kontraseite?

Herr Hahne: Das kommt auf das Thema an. Generell eher "Pro", da die Pro-Seite einen bestehenden Zustand immer irgendwie verändern will. Es ist immer spannend, sich zu überlegen, wie man etwas verbessern oder verändern kann. Das klappt aber natürlich nur, wenn man auch eine starke Contra-Seite hat, die alles hinterfragt und einen davor behütet, vorschnelle oder nur halb durchdachte Änderungen durchzuführen. Somit haben beide Seiten ihre Aufgabe und man kann sich schlecht einfach nur für eine entscheiden: Beide sind wichtig!

Vielen Dank für das Interview!

Jooeun, Sol und Maxi (alle K8)

 

 

Flachwitze

1) Ich habe geträumt, dass ich ein riesiges Brötchen aß. Als ich aufwachte, war mein Kissen weg.

 

2)  – Patient: „Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?“
– Doktor: „Zehn.“
– Patient: „Wie zehn? Zehn Monate, Wochen, Tage?“
– Doktor: „Neun…“

 

3) Der Vater sagt zum Sohn: „Sohn, ich muss dir was sagen. Du wurdest adoptiert.“ Sagt der Sohn: „WAS! Ich will sofort meine echten Eltern kennen lernen.“ Darauf der Vater: „Wir sind deine echten Eltern! Und jetzt mach dich fertig, du wirst in 20 Minuten abgeholt.“

 

4) Egal wie gut du schläfst, Albert schläft wie Einstein.

Von Emilia und Matilda

Maskottchen der Olympischen Winterspiele: Soohorang und Bandabi

Soohorang und Bandabi – das sind die beiden Maskottchen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang. Hier erfahrt ihr mehr zu den Hintergründen der beiden Tiere.

Bildergebnis für soohorang bandabi

Soohorang ist ein weißer Tiger und steht für Stärke, Schutz und Vertrauen. Er soll die Athleten und Besucher beschützen. Der weiße Tiger hat eine große Bedeutung in der koreanischen Mythologie und Kultur. Die weiße Fellfarbe bezieht sich auf den Winter. Außerdem gelten diese Tiere als heilig. Der Name setzt sich unter anderem aus den    koreanischen Wörtern für Schutz und Tiger zusammen.

Bildergebnis für soohorang

Bandabi ist ein asiatischer Schwarzbär und ist das Maskottchen für die Paralympischen Spiele. Auch der Schwarzbär spielt in der koreanischen Mythologie eine Rolle. Er symbolisiert Tapferkeit, einen starken Willen sowie Entschlossenheit. Außerdem ist er das Symboltier für die Provinz, in der Pyeongchang liegt. Bandabi enthält außerdem das koreanische Wort für Halbmond, welches sich auf das halbmondförmige weiße Fell auf seiner Brust bezieht.

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Von Sol

Olympische Winterspiele: Eiskunstlauf

Der Eiskunstlauf kommt ursprünglich aus Großbritannien, der erste Wettkampf fand 1814 statt. Damit ist er die älteste Disziplin bei den Winterspielen. Schon bei der ersten Winterolympiade in Frankreich war Eiskunstlauf ein Teil des Wettbewerbs. Später kam noch der Eistanz dazu. Die ersten Eisbahnen waren oft bloß zugefrorene Teiche oder Flüsse. In London wurde 1876 die erste Kunsteisbahn gebaut, woraufhin sich die Sportart rasant verbreitete und immer bekannter wurde.

 

 

Beim Eiskunstlauf kommt es auf die Ausführung verschiedener Sprünge, Figuren, Schritte und Pirouetten an. Bei internationalen Meisterschaften gibt es vier Disziplinen: Einzellaufen, Paarlaufen, Eistanzen und Synchroneiskunstlauf.

Zum Einzellaufen zählen die Kür und das Kurzprogramm, wobei die Kür den längeren Teil bildet. Auch das Paarlaufen besteht unter anderem aus einer Kür und einem Kurzprogramm. Allerdings kommt hier noch ein dritter Teil hinzu, die Interpretationskür. Sie zeichnet sich durch das Zeigen von Harmonie zwischen Musik und dem künstlerischen Können aus.

Der Eistanz wird meistens als die schwierigste Disziplin bezeichnet, da das Paar in perfekter Harmonie und im Takt der Musik akrobatische Kunststücke vorführen muss.

 

 

Beim Synchroneiskunstlauf zeigt eine Gruppe von 12 bis 20 Personen ihr Können auf dem Eis.

Bei der Winterolympiade gibt es 5 verschiedene Wettbewerbe, darunter auch ein Teamwettbewerb.

 

Von Sol

Die Geschichte der olympischen Spiele

Heute kennt sie jeder: Die olympischen Spiele. Menschen aus aller Welt interessieren sich für dieses Ereignis, bei dem Sportler aus mehr als 200 Nationen gegeneinander antreten.

Doch woher kommen die Spiele eigentlich?

Ursprünglich kamen die olympischen Spiele aus Olympia in Griechenland. Dort wurden sie jedoch aus religiösen Gründen veranstaltet: Die Spiele waren den Göttern geweiht. Bis 724 v. Chr. bestanden die Spiele nur aus einem Stadionlauf, später kamen noch Lauf- und Pferdesportwettbewerbe, Ringkämpfe und der Pentathlon hinzu. Pentathlon – so nannte man eine Mischung aus 5 Wettkämpfen: Speer, Ringen, Diskus, Sprung und Lauf.

An den ersten Spielen durften nur Athener teilnehmen. Allerdings wurden die Regeln mit der Zeit geändert und am Ende durften alle Sportler aus der Region teilnehmen. Die Spiele fanden traditionell sechs Tage lang statt. Es wurden auch Feste gefeiert und den Göttern wurden Opfer dargebracht. Wer es schaffte, Sieger zu werden, wurde für den Rest seines Lebens geehrt. Man musste keine Steuern zahlen und lebte im Wohlstand. Doch mit der Zeit fingen die Spieler an, zu schummeln, da ihnen die Götter nicht mehr wichtig waren. So verloren die Spiele nach und nach an Wert. Später, im Jahr 394 n. Chr., verbot der römische Kaiser die Spiele, da sie als heidnisch galten.

Mehr als 1500 Jahre später wollte Pierre de Coubertin die Spiele international wiedereinführen, was ihm am 23. Juli 1894 auch gelang. Im April 1896 fanden die ersten olympischen Spiele der Neuzeit im Athen statt. Allerdings traten hauptsächlich Griechen an, da die Spiele entweder zu unbekannt oder den Sportlern der Weg nach Griechenland zu weit war. Doch schon bald gewannen die olympischen Spiele wieder an Popularität und 1924 wurden die Spiele außerdem in Sommer- und Winterspiele aufgeteilt.

Heute sind die olympischen Spiele jedem bekannt und sind eines der wichtigsten Sportereignisse, bei dem alle vier Jahre die ganze Welt zuschaut.

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/geschichte_der_olympischen_spiele/index.html

Von Sol 

Weggelaufener Sohn

Mein Sohn Otto spielte mit einem dreckigen und alten Fußball in unserem Haus.

Plötzlich krachte es und ich sah, wie mein Sohn meine Fensterscheibe kaputt machte. Die Scheibe sah jetzt aus wie ein Spinnennetz mit einem Loch in der Mitte.

Ich war so wütend, deshalb lief ich meinem Sohn hinterher. Aber mein Sohn war so schnell, dass ich ihn nicht einholen konnte.

Immer wieder schaute ich auf die Uhr.

Ich war nervös, weil ich mir große Sorgen machte.

Etwas später lief ich aufgeregt herum und hatte Schweiß auf der Stirn.

Ich konnte nicht mehr warten.

Schließlich suchte ich draußen meinen Sohn.

Und ich schrie und schrie: „Otto – verstecke dich nicht! Komm raus!“

Ich kam ohne meinen Sohn nach Hause zurück.

In meinen Augen waren Tränen und ich war sehr traurig.

Plötzlich klirrte es wieder und mein zweites Fenster war auch zerstört.

Sekunden später kam mein Sohn heraus und ich sagte: „Schön, dass du wieder da bist.“

„Vater“, sagte mein Sohn, „was machst du? Ich habe gedacht, dass du mich hasst?“

Und ich verzieh meinem Sohn auch das zweite Fenster.

 

Von Noah Schmidt

Korea

The nation of pride,
Where the light shines brightest
Where the oceans spread widest
Divided in two sides

Thy name shall be known
To the world till its end
From the ocean to the land
As it is covered in thorn

Its citizens in haste
Always in anger
Causing all danger
Paradise in bad taste

The country war torn
Its queen under control
By shaman and troll
Banning all porn

Loved by all foreigners
Hated by all neighbors
Disgusted by its own
Missed by myself

 

Schüler der DSSI