Ein Anti-Mobbing-Fragebogen an der DSSI

Vor den Ferien habe ich (Daniel Lee) einen Anti-Mobbing-Fragebogen mit den Schülerinnen und Schülern aus Klasse 5 bis 11 durchgeführt. Die Ergebnisse wurden am 3. Juli präsentiert. Der Anti-Mobbing-Fragebogen sollte zeigen, wie viel Mobbing es an der DSSI gibt. Er war anonym, wie die meisten Fragebögen, und wenn man wollte, konnte man in der letzten Frage (die Sechzehnte) noch etwas zum Thema Mobbing schreiben. Es gab insgesamt 16 Fragen und zwei davon, die 11. und die 12. Frage waren über Cybermobbing. Die Ergebnisse aus Frage 11 und 12 haben gezeigt, dass an der DSSI eigentlich kein Cybermobbing existiert.

Die ersten zwei Fragen waren darüber, wie sich die Schüler in der Schule/Klasse fühlen und die Mehrheit hat angegeben, dass sie sich relativ wohl in der Klasse/Schule fühlt.

Trotzdem gibt es sehr oft Mobbing, das haben wir durch die Angaben zu den Fragen 7 bis 10 gesehen. Wenn man die Angaben richtig kalkuliert, wird zumindest jeder zweite an der DSSI gemobbt. Das war sehr erstaunlich, denn in der sechsten Frage habe ich gefragt, wie oft es Mobbing an der Schule gibt und die meisten haben sich für „gelegentlich“ entschieden, obwohl an der DSSI jeder zweite gemobbt wird.

Durch diese Ergebnisse konnte ich auch sehen, was wir an der Schule verbessern müssen und wie wir in der Zukunft, das Mobbing an der Schule verringern können. In den Fragen 13 bis 14 habe ich gefragt, wie offen die Schüler an der DSSI sind und die Ergebnisse waren sehr ausgeglichen, denn viele würden die Täter nennen, die andere Schüler mobben, doch trotzdem würden viele Schüler dies nicht tun.

Unsere Schule hat trotz allem einen großen Vorteil, denn wir haben eine Sozialarbeiterin namens Frau Siebel. Mit ihr kann man über seine Probleme reden, ohne dass sie es weitererzählt, denn sie hat Schweigepflicht.

Zusammengefasst müssen wir an der DSSI daran arbeiten, dass es weniger Mobbing gibt.

 

Daniel Lee

Die Wahrheit, wie Delly sie sieht

geschrieben von Katherine Hannigan, im Hanser Verlag erschienen

 

Über die Autorin: Katherine Hannigan wurde 1962 in New York geboren. Sie studierte Pädagogik, Mathematik und Kunst. Sie  unterrichtete als Professorin Kunst und Design an der Universität von Iowa, wo sie heute noch lebt. Die Wahrheit, wie Delly sie sieht ist ihr erstes Buch im Hanser Verlag.

Buchbeschreibung:  Delly Pattison, das bedeutete ärGER: ein kleiner ärger, der langsam, aber sicher ein GROSSER ÄRGER wurde. Das winzige elfjährige und immer Ärger machende Mädchen mit den kupferfarbenen Haaren hörte immer diese Worte:

„Auf dein Zimmer, Delaware Pattison!“ oder „Willkommen in der Verbannung, Ms Pattison!“  Und dann saß sie in ihrem Zimmer und fragte sich, was sie falsch gemacht hatte.

Ihren ersten Ärger hatte sie mit sechs Jahren: Sie war mit ihren Eltern und ihren Geschwistern zu einer Landwirtschaftsausstellung gegangen. Später merkte Clarice, dass jemand fehlte. Kurz darauf rief sie: „Delly!“

Keiner gab eine Antwort. Alle gingen die Zweitjüngste suchen. Delly blieb in dieser Zeit zehn Minuten im Geflügelpavillon. Als erstes entdeckte sie Clayton Fitch. Das lag allerdings auch an den Hühnern, die alle nach Lust und Laune im Pavillon herum spazierten. Entsetzt kreischte er:

„Die Hühner sind los! Allmächtiger, die Hühner sind los!“ Die Polizistin Verena Tibbets kam angerannt, rief:„Clayton, hör‘ auf zu plärren, fang‘ lieber die Hühner ein!“ und stürmte in den Pavillon. Dort stand Delly und ließ gerade ein weiteres Huhn frei. Verena packte das Mädchen und erwartete, dass es gleich anfangen würde zu weinen. Stattdessen fing Delly an zu grinsen. So fand Clarice die beiden:

Eine knurrend und die andere fröhlich lächelnd. Von diesem Moment an stand Delly an erster Stelle von Verena Tibbets´ Liste der schlimmsten Kinder von River Bluffs.

Nach dem Fiasko auf der Landwirtschaftsausstellung hatte Delly fast jeden Tag Ärger. Großer und kleiner Ärger, sogar Weihnachts- und Geburtstagsärger.

Doch obwohl sie der Ärger immer verfolgte, obwohl sie am Ende immer eine Woche Arrest hatte, hörte sie nicht auf zu lächeln.

Das änderte sich, als sie elf Jahre alt wurde. Zuerst waren es nur Kleinigkeiten: Sie machte keine Hausaufgaben mehr und ließ Andere nicht ausreden. Doch irgendwann verschwand ihr Lächeln allmählich und an seine Stelle trat ein Feixen. Ein schiefes und falsches Verzerren des Mundes, das nur vorgab, fröhlich zu sein.

So ging es immer weiter. Eines Tages, nach einem Anruf aus der Schule und einer weiteren Freifahrt mit Verena hatte Clarice genug.

„Was machen wir bloß mit dir? Was ist nur los?“, rief sie.

Als Delly klein war, war sie jeden Tag lächelnd aufgewacht. Doch dann war ein schlechtes Gefühl aufgetaucht und hatte immer gemeint: Wieder ein Tag voller Ärger mit dir, Delly!

Der Samstag, an dem die Boyds nach River Bluffs kamen war anders. Als Delly aufwachte, kribbelte ihr ganzer Körper. Das bedeutete: Überraschenke! Eine Überraschung, die gleichzeitig ein Geschenk war. Delly konnte sich nur vage daran erinnern, was passiert war, als sie das letzte Mal das Kribbeln gespürt hatte.

Nach dem Frühstück lief sie gleich los, um ihr Überraschenk zu finden. Doch da hörte sie andere patschende Schritte, direkt hinter sich. Es war RB, ihr jüngerer Bruder.

„Del, ich will mit.“

„Nein, RB!“

Nach einigem hin und her durfte er doch mit. Doch so viel sie auch suchten, sie fanden das Geschenk nicht. Sie gingen zum COOP, dem Laden von Norma. Delly fing an, RB allerlei Unfug beizubringen. Die beiden waren so beschäftigt, dass sie Norma nicht bemerkten. Irgendwann kam sie aus dem Laden gestürmt. Schnell liefen sie weg. Plötzlich war die Luft erfüllt von einem Lied. Delly blieb stehen und sah ihm entgegen. Es war ein Impala, dessen Reifen wummerten und die Bremsen quietschten. Doch all das gab ein Lied, ein Lied von all den Dingen, die schief gingen. Dann spürte Delly wieder das Kribbeln.

„Mein Überraschenk!“, flüsterte sie.

 

Wenn ihr wissen wollt, wie es weiter geht, dann lest das Buch!

 

Von Sol Park

 

ISBN: 978-3-446-24513-6

Originaltitel: True (…Sort of)

10 coole Dinge, die man in Seoul machen kann

1. Freizeitparks besuchen

In Lotte World kann man viele coole Achterbahnen fahren und ihr habt dort bestimmt viel Spaß!

2. Musicals gucken

Genau neben Lotte World gibt es ein Theater (Charlotte Theater) nur für Musicals und wenn ihr noch Zeit habt bis das Musical läuft, könnt ihr gleich Lotte World besuchen und müsst euch nicht langweilen!

3. Shoppingmall

Mögt ihr Shoppen? Dann seid ihr in Seoul genau richtig! In Seoul gibt es viele Malls wie, Lotte Mall, Starfield, IFC Mall, Coex,…  Myeong-dong ist auch ein Ort, wo ihr shoppen könnt.

4. Parks

Seoul Forest, Grand Children Park,… sind Parks, wo man spazieren, picknicken und viele andere Dinge machen kann.  Aber aufpassen! Wenn es zu viel Feinstaub gibt, ist es besser nicht raus zu gehen.

5. Kino

In Seoul gibt es viele Kinos, wo ihr sehr coole Filme schauen könnt, z. B. CGV, Megabox, … Im Kino Megabox gibt es die coolen Sitze, die leuchten.

6. Ice Skating

Im Grand Hyatt könnt ihr Schlittschuhe fahren. Von dort aus könnt ihr den Hangang sehen und habt eine sehr schöne Aussicht.

7. Noraebang

Habt ihr Lust auf Singen? In Korea gibt es Tausende von Noraebangs, dort könnt ihr singen und tanzen so viel ihr wollt!

8. Fahrrad fahren

Am Hangang könnt ihr wunderbar Fahrrad fahren und ihr habt eine schöne Aussicht. Auch wenn ihr keine Fahrräder habt, könnt ihr euch dort einfach eins ausleihen. Und wenn ihr müde seid, könnt ihr euch auf den Wiesen ausruhen.

9. Café

Im Café könnt ihr gemütlich lesen, lernen und natürlich euren Lieblingskaffee trinken; am schönsten ist das natürlich mit euren Freunden. Wenn euch das alles zu langweilig ist, könnt ihr in ein Katzencafé, Büchercafé, Blumencafé oder ein Internetcafé gehen.

10. Sich mit Freunden treffen

Egal was man tut, mit guten Freunden macht alles Spaß, sogar wenn man auf der Straße sitzt.

 

Jooeun Moon

Schweine als Haustiere

Minischweine

Minischweine wurden extra so klein gezüchtet, damit man sie als Haustiere halten kann.

Wenn man sie halten will, muss man einen Garten haben, weil sie sich sonst nicht wohl fühlen würden.

Man darf sie nicht lange alleine lassen. Sonst werden sie den Menschen gegenüber scheu.

Wenn sie im Garten sind brauchen sie:
Einen kleinen Schattenplatz. Es darf nichts was für sie schädlich sein könnte rumliegen (!), es muss ein Zaun da sein, sodass die Minischweinchen nicht “ausbrechen“ können, außerdem Essen und Wasser.

Die Rassen:

  • Göttinger Minischwein
  • Münchner Miniaturschwein
  • Vietnamesisches Hängebauchschwein
  • Minnesota Minipig
  • Panepinto
  • Ohmini
  • Clawn
  • Hanford
  • Yucatan
  • Mini-Sib
  • Pitman-Moore
  • Guinea Hog
  • Amerikanisches Minischwein
  • Teacup

Die Ernährung:

Minischweine sind wie ihre Artgenossen Allesfresser. Schweine sind immer hungrig, weshalb eine ausgewogene Futtermenge wichtig ist. Eine tägliche Futtermenge von ein bis zwei Prozent des Körpergewichtes reicht aus. Mastfutter, wie es bei der Schweinemast verwendet wird, ist dafür ungeeignet. Dafür bieten sich viel Obst und Gemüse sowie Bruchmais, Weizenkleie, Joghurt, Milch, Karottenpellets und spezielles Minischwein-Futter für langlebige Schweine (Garvo) an. Grundsätzlich brauchen Minischweine auch Gras und Heu. Eine Form der Belohnung sind Rosinen, Käse und Rührei. Aufgrund des hohen Zuckerbedarfs sollten Rosinen nur selten gegeben werden. Wichtig ist zudem eine abwechslungsreiche Ernährung.

 

 

 

 

Von Emily Röhl

Pokémon-Gitterrätsel

Findest du alle Pokémon?

Senkrecht:  Pummelff, Urasing, Ibitak, Nidoran, Vulpix, Ditto, Aquana, Marill, Felino

Waagerecht:  Pikachu, Natu, Froxy, Minun, Pii, Garados, Mew

P I K A C H U M E W L
U B I Q B Y R I V M F
M I N U N N A T U A E
M T P A V I S H L R L
E A D N C D I H P I I
L K I A J O N U I L N
U S T Q A R G D X L O
F F T W G A R A D O S
F R O X Y N G O Ä K R

Von Julika Saynisch und Emily Röhl

Aktuelle Elfchen

1. Elfchen

Schrumpft

Wird abgeholzt

Wichtig für Tiere

Grün, tropisch und warm

Urwald

2. Elfchen

Brutal

Bomben, Schießereien

Möglichst viele Tote

Möglichst viel Angst machen

Terrorismus

 

Viktor Keßler

Krabat – die moderne Version

Krabat lebte mit seinen Eltern in einer Ecke in Seoul. Sie waren sehr arm und seine Eltern mussten den ganzen Tag arbeiten. Sie arbeiteten so hart, dass sie eines Tages durch Schlafmangel starben.

Nun war Krabat allein und hatte keinen Schutzplatz mehr. Er musste betteln und auf der Straße schlafen.

Eines Tages, als er auf der Suche nach einem neuen Schlafplatz war, sah er ein Werbeplakat. Darin stand: “Junge KFZ-Lehrlinge gesucht. Kein Schulabschluss notwendig.  Freie Verpflegung und beste Bezahlung.”

Krabat dachte sofort: “Da muss ich unbedingt hin. Das ist mein neuer Job. Ich muss angenommen werden.”

Krabat zögerte nicht lang und stellte sich beim Meister vor.

Der Meister fragte: “Willst du KFZ-Mechaniker werden oder auch das andere lernen?” Krabat spürte, dass das “Andere” mehr Geld einbringen kann. Er sagte “Auch das Andere!”

Bald stellte sich heraus:  Außen war es eine alte KFZ-Werkstatt, aber innen war es eine Drogen-Produktionsstelle. Darin arbeiteten noch andere elf Lehrlinge. Sie waren alle Waisenkinder, so wie Krabat selbst. Sie alle waren von der Werbeanzeige angesprochen, weil es dort freies Essen und Schlafmöglichkeit gab und sogar die Möglichkeit, Geld zu verdienen ohne einen Schulabschluss. Sie arbeiteten sehr hart, aber keiner schien glücklich zu sein.

Krabat befreundete sich mit ihnen und Tonda wurde sein bester Freund.

Tonda erklärte Krabat viel über die Arbeit und wenn sie sich unterhielten, war Krabat glücklich. Tonda war wie eine Familie für ihn.

Doch das Familiengefühl durch Tonda war nicht lang. Denn eines Morgens wurde Tonda tot aufgefunden. Krabat war sehr traurig und wollte unbedingt rausfinden, woran er gestorben war.

Es stellte sich heraus, dass Tonda an einer Überdosis an Drogen gestorben ist.

Krabat wollte nicht glauben, dass Tonda drogensüchtig war und forschte weiter. Es stellte sich heraus, dass der Meister immer heimlich Drogen ins Essen gemischt hatte, um die Jungen gefügig zu machen und sie an sich zu binden. Er wusste, dass die Lehrlinge nicht glücklich waren, aber mit den Drogen waren sie zahm. Doch Tonda war anders. Er war groß und stark und die Drogen wirkten bei ihm nicht so stark. Außerdem hatte der Meister Angst, dass Tonda ihm auf die Schliche kommen könnte.

So entschied er sich, Tonda mit einer Überdosis zu töten.

Krabat war traurig und wütend zugleich.

Er brauchte jemanden zum Sprechen und vertraute sich dem dummen Kochjungen Juro an. Er erzählte ihm, dass er abhauen möchte. Doch es stellte sich heraus, dass der Juro gar nicht dumm war. Er tat die ganze Zeit nur so, damit er nicht erwischt wird.

Dadurch, dass Juro der Kochjunge war, wusste er, dass der Meister heimlich Drogen in das Essen der Lehrlinge mischte. Er aber aß immer vorher, sodass er nur wenig oder gar nichts von dem Drogenessen essen musste. Getan hat er aber immer dumm und gefügig, damit der Meister ihn nicht erwischte. Juro beschloss, Krabat zu helfen.  Er erzählte Krabat, wie er befreit werden kann.

Dafür muss eine junge Frau an einem Valentinstag in die KFZ-Werkstatt kommen und den Meister bittet, eine Prüfung zu machen. Krabat könnte diesen Tag nutzen, um sich und die anderen Gesellen zu befreien. Sie überlegten zusammen, wie sie es anstellen könnten.

An einem Nachmittag sah Krabat die anderen Lehrlinge, wie sie Drohnen fliegen lassen haben. Beim genauen Hinsehen erkannte Krabat, dass die Drohnen als Drogenkurier tätig waren. An den Drohnen waren kleine Drogenbeutel befestigt, die die Lehrlinge gesteuert haben und an den Kunden geliefert wurden.

Da kam Krabat eine Idee.

Er sagte dem Meister, er wollte auch behilflich sein mit dem Drogenkurier und bat den Meister ihm auch eine Drohne zu besorgen. Dies tat der Meister dann auch.  Am dem Valentinstag befestigte Krabat einen Brief an die Drohne und schickte sie zu einem Mädchen namens Kantorka. Kantorka war ein Mädchen, was dem Krabat ab und zu Geld und Essen gegeben hatte, als er noch auf der Straße bettelte, nachdem seine Eltern starben.

Es hatte damals gefunkt zwischen ihnen und Krabat hatte Hoffnung, dass sie kommen und ihn befreien würde.

Wie in fast jeder Geschichte läuft nicht alles glatt und auch in dieser Geschichte gibt es einen Blödmann namens Lyschko, der das Vorhaben Krabats erkannt hat und dem Meister verraten hat.

So geschah es, dass tatsächlich die Kantorka am Valentinstag zur KFZ-Werkstatt kam, um Krabat zu befreien. Der Meister aber, der ja schon von dem Vorhaben wusste, sagte: “ Wenn du unter all den Drohnen Krabats Drohne findest, dann darf Krabat mit dir gehen. Wenn du aber nicht die richtige Drohne findest, dann sterbt Ihr beide!”

Es wurden alle Drohnen der Lehrlinge gleichzeitig in die Luft gelassen. Kantorka war verängstigt, aber versuchte sich zu konzentrieren. Plötzlich merkte sie etwas. Eine einzige Drohne flog langsamer und nah am Boden. Sie wusste, dass diese die von Krabat sein musste, denn Krabats Drohne war ja heute mit dem Brief bei ihr gewesen und der Akku war dementsprechend schwach.

Sie zeigte gezielt auf Krabats Drohne. In dem Augenblick flogen alle Drohnen gleichzeitig zum Meister und attackierten ihn. Er stürzte zu Boden. Die Lehrlinge nahmen die Gelegenheit wahr und fesselten den Meister und alarmierten die Polizei. Die Spezialeinheit der Drogenkommission traf ein und nahm den Meister mit.

Die Lehrlinge blieben im Labor zurück. Mit all den Drogen. Mit dem schlauen Koch Juro zusammen, entwickelten sie aus den Drogen eine andere Mischung, die als Medizin angewendet werden konnte. So entstand eine neue Generation von Schmerzmitteln. Sie werden bis heute in aller Welt verkauft und helfen vielen Menschen.

Die Lehrlinge von der KFZ-Werkstatt leben immer noch glücklich und zufrieden. Die ehemalige KFZ-Werkstatt heißt jetzt Tonda Pharmacy.

 

Alexander Schmidt, Klasse 6

Eine Spinne

Eines Tages wohnte eine Spinne in einem Haus. Diese Spinne wollte ein Geschenk haben. Ihre Idee war die Menschen zu fragen, aber sie hat es nicht gemacht. Sie dachte, dass sie getötet wird. Am Abend war die Spinne traurig. Sie wollte Geschenke haben und einen Tannenbaum machen.  Aber woher kriegt sie den Baum? Sie hat einen Bär gefragt, ob er den Tannenbaum sägen  kann. Dann sind sie in den Wald gegangen und suchten einen Baum. Die Spinne wollte ihren Freunden viele Geschenke machen. Sie ist er zu ihren Freunden gegangen und hat auch Geschenke gekriegt. Sie war glücklich. ENDE

Von Evan Frie (3. Klasse)

Pferdeinternat Sankt Anna – Sina Trelde – Buchrezension

Lilly Jacobsen und ihre Freundin Maja Steffens sind verrückt nach Pferden. Jede freie Minute verbringen sie bei ihren Pflegepferden. Eines Tages bekommt Oliver, der Freund von Lillys Mutter, ein interessantes Stellenangebot in Korea, will es aber nur annehmen, wenn auch Lillys Mutter mitkommt. Lilly überredet die beiden nach Korea zu gehen. Sie selbst möchte in Deutschland bleiben.
Nach einigem Suchen entscheidet sich Lilly, ins Pferdeinternat Sankt Anna zu gehen. Ihre beste Freundin Maja kommt mit. Sankt Anna ist ein katholisches Klosterinternat, das von Nonnen geleitet wird. Hier gibt es strenge Regeln wie Handyverbot und Taschengeldbegrenzung.
Der Anfang ist für Lilly sehr schwer. Die strengen Nonnen wie Oberschwester Gerburgis und Schwester Hildegard überwachen sie misstrauisch. Aber nach und nach lebt sich Lilly hier ein. Ihre beste Freundin Maja hält immer zu ihr und auch weitere enge Freundschaften zu Kjell, Moritz, Sophia und Kathie entstehen. Nur Jonathan von Rüthen, ein Schüler, der sich stets für etwas Besseres hält, macht ihr gerne das Leben schwer und beobachtet und verpetzt sie. Jonathan von Rüthen hat eine adlige Herkunft vorzuweisen und wirft Lilly gerne vor, aus schlechten Familienverhältnissen zu kommen, weil sie ihren Vater kaum kennt und ihre Eltern geschieden sind.
In ihrer Zeit auf dem Internat erlebt sie eine aufregende Zeit, mit vielen emotionalen, spannenden und lustigen Momenten.

Sina Trelde
Sina Trelde ist 34 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder, die zwei und fünf Jahre alt sind.
Sie bringt etwa zwei bis drei Bücher im Monat heraus, die allesamt andere Themen beinhalten und auf ihre eigene Art interessant sind.
In der Antwort auf unsere E-Mail erzählt sie:“ Drei Bücher im Monat herausbringen, schafft man natürlich nur, wenn man sehr diszipliniert arbeitet. Man denkt ja immer, Künstler wären so verträumte Menschen, die in den Tag hineinleben. Aber das bin ich nicht. Ich stehe morgens sehr früh auf, um zu schreiben, dann habe ich Zeit für meine Familie und meine Tiere und abends schreibe ich auch immer noch mal. Das Schreiben gehört schließlich zu meinem Leben.“
Wenn die Arbeit für die Familie und die Tiere beendet ist, schreibt sie gerne. Besonders oft sitzt sie mit ihrem Laptop im Stall. Zu schreiben und den Pferden beim Fressen, Spielen oder Schlafen zuzuschauen inspiriert Sina bei ihren Büchern. Sie hat bisher einige Pferderomane geschrieben, die es als E-Books zu kaufen gibt.

Anna-Maria Voyatzi und Luisa Kortmann

Melanie Martinez

Melanie Martinez ist eine bekannte Sängerin. 2012 war Melanie Martinez eine Teilnehmerin bei “The Voice“. Im April 2014 veröffentlichte sie das Lied Dollhouse von ihrer Debüt-EP Dollhouse. Melanie Martinez wurde am 28 April 1995 geboren. Im Jahr 2015 hat Melanie Martinez ihr Album “Crybaby“ veröffentlicht. Auf dem Album sind die Lieder: Crybaby, Dollhouse, Sippy cup, Carousel, Alphabet boy, Soap, Traning Wheels, Pity party, Tag your it, Milk and cookies, Pacify her, Mrs. Potato head, Mad hatter, Play date, teddy bear und Cake. Ihr Album war auf Platz 200 der Billboard-Charts.

 

 

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Melanie ist auch berühmt für ihre Baby-Aktionen. Sie wurde auch noch berühmt für ihr Lied „Crybaby“. Das Album ist über einen Charakter namens „Crybaby“, eine Fantasie-Version von Melanie Martinez als sie noch ein Kind war. Ihr Album wurde am 15. August 2015 veröffentlicht. Als Melanie noch jung war und sie zum ersten mal ihre Haare gefärbt hatte, war ihre Mutter sehr sauer auf Melanie. Wenn Melanie Aufführungen hat, hat sie nur Socken an und keine Schuhe. Melanie meint, dass sie meistens 8 mal am Tag stolpert. Melanie hat am 28.04.1996 Geburtstag. Mein Lieblingslied von Melanie Martinez ist „Night Mime“.

Von Hailey Richter