Flachwitze

1) Ich habe geträumt, dass ich ein riesiges Brötchen aß. Als ich aufwachte, war mein Kissen weg.

 

2)  – Patient: „Doktor, wie lange habe ich noch zu leben?“
– Doktor: „Zehn.“
– Patient: „Wie zehn? Zehn Monate, Wochen, Tage?“
– Doktor: „Neun…“

 

3) Der Vater sagt zum Sohn: „Sohn, ich muss dir was sagen. Du wurdest adoptiert.“ Sagt der Sohn: „WAS! Ich will sofort meine echten Eltern kennen lernen.“ Darauf der Vater: „Wir sind deine echten Eltern! Und jetzt mach dich fertig, du wirst in 20 Minuten abgeholt.“

 

4) Egal wie gut du schläfst, Albert schläft wie Einstein.

Von Emilia und Matilda

Maskottchen der Olympischen Winterspiele: Soohorang und Bandabi

Soohorang und Bandabi – das sind die beiden Maskottchen für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in Pyeongchang. Hier erfahrt ihr mehr zu den Hintergründen der beiden Tiere.

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Soohorang ist ein weißer Tiger und steht für Stärke, Schutz und Vertrauen. Er soll die Athleten und Besucher beschützen. Der weiße Tiger hat eine große Bedeutung in der koreanischen Mythologie und Kultur. Die weiße Fellfarbe bezieht sich auf den Winter. Außerdem gelten diese Tiere als heilig. Der Name setzt sich unter anderem aus den    koreanischen Wörtern für Schutz und Tiger zusammen.

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Bandabi ist ein asiatischer Schwarzbär und ist das Maskottchen für die Paralympischen Spiele. Auch der Schwarzbär spielt in der koreanischen Mythologie eine Rolle. Er symbolisiert Tapferkeit, einen starken Willen sowie Entschlossenheit. Außerdem ist er das Symboltier für die Provinz, in der Pyeongchang liegt. Bandabi enthält außerdem das koreanische Wort für Halbmond, welches sich auf das halbmondförmige weiße Fell auf seiner Brust bezieht.

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Von Sol

Olympische Winterspiele: Eiskunstlauf

Der Eiskunstlauf kommt ursprünglich aus Großbritannien, der erste Wettkampf fand 1814 statt. Damit ist er die älteste Disziplin bei den Winterspielen. Schon bei der ersten Winterolympiade in Frankreich war Eiskunstlauf ein Teil des Wettbewerbs. Später kam noch der Eistanz dazu. Die ersten Eisbahnen waren oft bloß zugefrorene Teiche oder Flüsse. In London wurde 1876 die erste Kunsteisbahn gebaut, woraufhin sich die Sportart rasant verbreitete und immer bekannter wurde.

 

 

Beim Eiskunstlauf kommt es auf die Ausführung verschiedener Sprünge, Figuren, Schritte und Pirouetten an. Bei internationalen Meisterschaften gibt es vier Disziplinen: Einzellaufen, Paarlaufen, Eistanzen und Synchroneiskunstlauf.

Zum Einzellaufen zählen die Kür und das Kurzprogramm, wobei die Kür den längeren Teil bildet. Auch das Paarlaufen besteht unter anderem aus einer Kür und einem Kurzprogramm. Allerdings kommt hier noch ein dritter Teil hinzu, die Interpretationskür. Sie zeichnet sich durch das Zeigen von Harmonie zwischen Musik und dem künstlerischen Können aus.

Der Eistanz wird meistens als die schwierigste Disziplin bezeichnet, da das Paar in perfekter Harmonie und im Takt der Musik akrobatische Kunststücke vorführen muss.

 

 

Beim Synchroneiskunstlauf zeigt eine Gruppe von 12 bis 20 Personen ihr Können auf dem Eis.

Bei der Winterolympiade gibt es 5 verschiedene Wettbewerbe, darunter auch ein Teamwettbewerb.

 

Von Sol

Die Geschichte der olympischen Spiele

Heute kennt sie jeder: Die olympischen Spiele. Menschen aus aller Welt interessieren sich für dieses Ereignis, bei dem Sportler aus mehr als 200 Nationen gegeneinander antreten.

Doch woher kommen die Spiele eigentlich?

Ursprünglich kamen die olympischen Spiele aus Olympia in Griechenland. Dort wurden sie jedoch aus religiösen Gründen veranstaltet: Die Spiele waren den Göttern geweiht. Bis 724 v. Chr. bestanden die Spiele nur aus einem Stadionlauf, später kamen noch Lauf- und Pferdesportwettbewerbe, Ringkämpfe und der Pentathlon hinzu. Pentathlon – so nannte man eine Mischung aus 5 Wettkämpfen: Speer, Ringen, Diskus, Sprung und Lauf.

An den ersten Spielen durften nur Athener teilnehmen. Allerdings wurden die Regeln mit der Zeit geändert und am Ende durften alle Sportler aus der Region teilnehmen. Die Spiele fanden traditionell sechs Tage lang statt. Es wurden auch Feste gefeiert und den Göttern wurden Opfer dargebracht. Wer es schaffte, Sieger zu werden, wurde für den Rest seines Lebens geehrt. Man musste keine Steuern zahlen und lebte im Wohlstand. Doch mit der Zeit fingen die Spieler an, zu schummeln, da ihnen die Götter nicht mehr wichtig waren. So verloren die Spiele nach und nach an Wert. Später, im Jahr 394 n. Chr., verbot der römische Kaiser die Spiele, da sie als heidnisch galten.

Mehr als 1500 Jahre später wollte Pierre de Coubertin die Spiele international wiedereinführen, was ihm am 23. Juli 1894 auch gelang. Im April 1896 fanden die ersten olympischen Spiele der Neuzeit im Athen statt. Allerdings traten hauptsächlich Griechen an, da die Spiele entweder zu unbekannt oder den Sportlern der Weg nach Griechenland zu weit war. Doch schon bald gewannen die olympischen Spiele wieder an Popularität und 1924 wurden die Spiele außerdem in Sommer- und Winterspiele aufgeteilt.

Heute sind die olympischen Spiele jedem bekannt und sind eines der wichtigsten Sportereignisse, bei dem alle vier Jahre die ganze Welt zuschaut.

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/sport/geschichte_der_olympischen_spiele/index.html

Von Sol 

Weggelaufener Sohn

Mein Sohn Otto spielte mit einem dreckigen und alten Fußball in unserem Haus.

Plötzlich krachte es und ich sah, wie mein Sohn meine Fensterscheibe kaputt machte. Die Scheibe sah jetzt aus wie ein Spinnennetz mit einem Loch in der Mitte.

Ich war so wütend, deshalb lief ich meinem Sohn hinterher. Aber mein Sohn war so schnell, dass ich ihn nicht einholen konnte.

Immer wieder schaute ich auf die Uhr.

Ich war nervös, weil ich mir große Sorgen machte.

Etwas später lief ich aufgeregt herum und hatte Schweiß auf der Stirn.

Ich konnte nicht mehr warten.

Schließlich suchte ich draußen meinen Sohn.

Und ich schrie und schrie: „Otto – verstecke dich nicht! Komm raus!“

Ich kam ohne meinen Sohn nach Hause zurück.

In meinen Augen waren Tränen und ich war sehr traurig.

Plötzlich klirrte es wieder und mein zweites Fenster war auch zerstört.

Sekunden später kam mein Sohn heraus und ich sagte: „Schön, dass du wieder da bist.“

„Vater“, sagte mein Sohn, „was machst du? Ich habe gedacht, dass du mich hasst?“

Und ich verzieh meinem Sohn auch das zweite Fenster.

 

Von Noah Schmidt

Korea

The nation of pride,
Where the light shines brightest
Where the oceans spread widest
Divided in two sides

Thy name shall be known
To the world till its end
From the ocean to the land
As it is covered in thorn

Its citizens in haste
Always in anger
Causing all danger
Paradise in bad taste

The country war torn
Its queen under control
By shaman and troll
Banning all porn

Loved by all foreigners
Hated by all neighbors
Disgusted by its own
Missed by myself

 

Schüler der DSSI

Lapu Lapu

Ein Gedicht über die Spanier (Konquistadoren), die eine Expedtion auf  die Philippinnen machten und sie erobern wollten. Sie scheiterten bei ihrem Versuch wegen Lapu Lapu, dem Häuptling von Mactan. Dieser zwang sie nach einem brutalen Kampf zur Flucht.

 

Was seh‘ ich da, sagt Lapu Lapu

Riesige Schiffe mit weißen Segeln,

Auf mein Land schießen sie Kegel,

Runter geh‘ ich und frag‘: Was machst du?

 

Weiße Männer vollbewaffnet,

Drohend gucken sie uns an.

Jetzt ist ein Krieg eröffnet,

Alle meine Igorots voran.

 

Blut im Wasser, Blut an Land,

Fliehen sie mit Schiffen verbrannt,

Alle meine Menschen sicher,

Bin Lapu Lapu, Häuptling und Spaniens Vernichter.

 

Ein Gedicht von Daniel Schreibweiss (Jan. 2018)

So überlebst du den Winter! – Winter Life Hacks

 

  1. Zu trocken?

Die Heizungsluft ist meistens sehr trocken und stickig und das ist nicht gut für eure Gesundheit! Um das zu verhindern, könnt ihr die Luftfeuchtigkeit erhöhen, indem ihr Wasserschalen in euer Zimmer stellt.

  1. Gekleidet wie eine Zwiebel

Achtet auf eure Kleidung! Damit ihr nicht durch Unterkühlung oder starkes Schwitzen krank werdet, versucht euch nach dem Zwiebelprinzip zu kleiden. Tragt einfach mehrere Klamotten übereinander, sodass ihr euch je nach Bedarf an- oder ausziehen könnt!

  1. Trinken für den Winter-Glow

Trinken geht immer! Versucht immer Tee oder Wasser zu trinken, denn so werdet ihr gesund und warm durch den Winter kommen.

  1. Warme Dusche

Was könnte noch schöner sein als eine warme Dusche nach einem kalten und harten Tag? Duscht mit warmem (nicht heißem) Wasser und ihr werdet euch schon gleich viel besser fühlen!

  1. Wärmflasche

Mit einer Wärmflasche könnt ihr viel anstellen. Zum Beispiel: Bett vorwärmen. Bevor ihr schlafen geht, legt einfach eine Wärmflasche unter eure Decke und schon ist euer Bett viel wärmer!

 

Von Jooeun Moon

Der Malwettbewerb

Jedes Jahr findet ein Malwettbewerb für alle  internationalen Schulen in Seoul statt. Aber der Malwettbewerb findet nur für die erste, zweite, dritte, vierte und fünfte Klasse statt. Dieses Jahr war der Malwettbewerb nur für die fünfte Klasse. Das Thema war „Mein tierischer Begleiter“. Die fünfte Klasse durfte ihre Haustiere oder Fantasietiere malen. Das Bild des Erstplatzierten wird groß auf das Flugzeug Korean Air gedruckt und das Kind bekommt ein Ticket für einen internationalen Flug. Der zweite Platz bekommt Tickets für Jeju und zurück. Es darf auch zusammen mit zwei oder drei Leuten seiner Wahl für zwei Wochen in einem Hotel wohnen. Der dritte Platz bekommt ein Modellflugzeug. Die Schule wartet noch auf  die Ergebnisse. Miss Hedberg sagt, wir dürfen nächstes Jahr unsere Bilder zu Hause malen, weil wir nicht genug Zeit hatten um schöne Bilder zu malen.

C-young  Kim

Ein Anti-Mobbing-Fragebogen an der DSSI

Vor den Ferien habe ich (Daniel Lee) einen Anti-Mobbing-Fragebogen mit den Schülerinnen und Schülern aus Klasse 5 bis 11 durchgeführt. Die Ergebnisse wurden am 3. Juli präsentiert. Der Anti-Mobbing-Fragebogen sollte zeigen, wie viel Mobbing es an der DSSI gibt. Er war anonym, wie die meisten Fragebögen, und wenn man wollte, konnte man in der letzten Frage (die Sechzehnte) noch etwas zum Thema Mobbing schreiben. Es gab insgesamt 16 Fragen und zwei davon, die 11. und die 12. Frage waren über Cybermobbing. Die Ergebnisse aus Frage 11 und 12 haben gezeigt, dass an der DSSI eigentlich kein Cybermobbing existiert.

Die ersten zwei Fragen waren darüber, wie sich die Schüler in der Schule/Klasse fühlen und die Mehrheit hat angegeben, dass sie sich relativ wohl in der Klasse/Schule fühlt.

Trotzdem gibt es sehr oft Mobbing, das haben wir durch die Angaben zu den Fragen 7 bis 10 gesehen. Wenn man die Angaben richtig kalkuliert, wird zumindest jeder zweite an der DSSI gemobbt. Das war sehr erstaunlich, denn in der sechsten Frage habe ich gefragt, wie oft es Mobbing an der Schule gibt und die meisten haben sich für „gelegentlich“ entschieden, obwohl an der DSSI jeder zweite gemobbt wird.

Durch diese Ergebnisse konnte ich auch sehen, was wir an der Schule verbessern müssen und wie wir in der Zukunft, das Mobbing an der Schule verringern können. In den Fragen 13 bis 14 habe ich gefragt, wie offen die Schüler an der DSSI sind und die Ergebnisse waren sehr ausgeglichen, denn viele würden die Täter nennen, die andere Schüler mobben, doch trotzdem würden viele Schüler dies nicht tun.

Unsere Schule hat trotz allem einen großen Vorteil, denn wir haben eine Sozialarbeiterin namens Frau Siebel. Mit ihr kann man über seine Probleme reden, ohne dass sie es weitererzählt, denn sie hat Schweigepflicht.

Zusammengefasst müssen wir an der DSSI daran arbeiten, dass es weniger Mobbing gibt.

 

Daniel Lee